Digitalisierung
Wurde mit Digitalisierung ursprünglich ein technischer Vorgang – nämlich das Umwandeln physischer Daten in digitale Daten – bezeichnet, so wird der Begriff mittlerweile für die Einbindung digitaler Technologien in verschiedene gesellschaftliche Vorgänge genutzt. Digitalisierte Informationen werden in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft mit dem Ziel verwendet, Prozesse zu verbessern und zu modernisieren, z. B. mittels digitaler Aktenführung eine effizientere und klimafreundlichere Verwaltung zu etablieren oder dank smarter Sensoren an öffentlichen Abfalleimern eine bedarfsgerechte Abfallentsorgung zu gewährleisten. Auf diese Weise ergeben sich nicht nur neue Tätigkeitsfelder und Einnahmequellen, sondern auch veränderte Kommunikationsformen.
Digitale Abfallwirtschaft: Wie Kommunen mit smarten Lösungen Kosten senken und Personal entlasten
Digitale Abfallwirtschaft eröffnet eine pragmatische Möglichkeit, smarte Prozesse in den kommunalen Alltag zu integrieren. Intelligente Sammelsysteme, Routenoptimierung und digitale Bürger-Apps schaffen angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels Entlastung und senken Betriebskosten. Zudem tragen effizientere Prozesse durch KI-gestützte Anwendungen dazu bei, CO₂-Emissionen zu senken. Klimaschutz Kommune zeigt, wie smarte Abfallwirtschaft in der Praxis funktioniert und was andere Kommunen daraus lernen können.
Wege zu einem effektiven Stoffstrommanagement in Kommunen
Circular Cities gewinnen in Kommunen zunehmend an Bedeutung: Durch gezielte Kreislaufwirtschaft lassen sich Ressourcen sichern, Wertschöpfung stärken und Kosten senken. Doch wie gelingt der Wandel in der Praxis?
KI-Lösungen für Kreislaufwirtschaft: Digital KI Summit diskutiert Potenziale
KI bietet kommunalen Entsorgungsunternehmen heute konkrete Anwendungen in drei Bereichen — Sortier- und Automatisierungstechnik, Logistik sowie Bürgerservices — wie der bvse Digital KI Summit am 4. März 2026 in Bonn mit 140 Fachleuten zeigte.
Was müssen Städte und Gemeinden ab 2026 beachten?
Städte und Gemeinden müssen sich verstärkt um die Wärmeplanung kümmern, vielerorts findet ein Wechsel vom Gelben Sack zur Gelben Tonne statt und in einzelnen Bundesländern gibt es mehr Geld für Sozialausgaben und Investitionen. Wir geben einen Überblick darüber, was sich 2026 für Kommunen ändert.
Digitale Verwaltung: Mit KI zu mehr Bürgerservice
Viele kommunale Verwaltungen nutzen heute digitale Hilfsmittel und künstliche Intelligenz. KI und andere Softwarelösungen vereinfachen einige Prozesse, doch wie können Kommunen den ersten Schritt machen, wenn sie diesbezüglich noch am Anfang stehen? Was gilt es zu beachten und wo liegen die größten Herausforderungen?
Technologische Chancen in der Energiewende
Die Energiewende ist in Deutschland beschlossene Sache und auch an den Klimaschutzzielen hält die Bundesregierung fest. Forschung und Wirtschaft suchen derweil nach Lösungen: Welche Technologien werden sich künftig am Energiemarkt durchsetzen? Wie stemmen Kommunen die notwendigen, aber massiven Investitionskosten in die Infrastruktur? Eingeladen zum Dialog zwischen Politik, Wirtschaft und Finanzierer hatten KPMG und KOWID e. V. am 5. November nach Berlin und unsere Redaktion war dabei.
Stadtwerke müssen zu Partnern der Wärmewende werden
Zwar hat sich der Gasmarkt einigermaßen stabilisiert, angesichts eines hohen Konkurrenzdrucks und gestiegener Kundenerwartungen müssen Stadtwerke jedoch umdenken. Ihre Rolle als reiner Energiebereitsteller wandelt sich zunehmend in die eines integrierten Energiedienstleisters. Experten empfehlen jetzt, neue Vertriebswege zu erschließen.
eGovernment MONITOR 2025: Wie digital ist Deutschland wirklich?
Seit 2010 analysiert der eGovernment MONITOR den Stand des Transformationsprozesses hin zur digitalen Verwaltung für Deutschland. Die ist für viele Bürgerinnen und Bürger mittlerweile selbstverständlich – wenngleich die Realität größtenteils hinter den Erwartungen zurückbleibt. Fest steht: Es braucht mehr Tempo und Innovation.
Finanzen im Fokus: Messe KOMMUNAL 2025
Im Mittelpunkt der Messe KOMMUNAL 2025 stand erwartungsgemäß die wirtschaftliche Schieflage der Kommunen. Wie dieser beizukommen ist, erörterten die rund 2.500 Besucherinnen und Besucher im Austausch mit mehr als 140 Ausstellerinnen und Ausstellern. 40 Fachvorträge gaben zudem wertvolle Impulse für eine zukunftsfähige Daseinsvorsorge.
Klimaschutz und Smart City: Digitalisierungsprojekt in Hagen gestartet
Die nordrhein-westfälische Stadt Hagen möchte den eigenen Klimaschutz mit modernen Mitteln vorantreiben. Mithilfe von Digitalisierung, intelligenter Infrastruktur und strukturierter Datensammlung soll in Hagen eine ideale Grundlage geschaffen werden, um den Anforderungen des Klimawandels gerecht zu werden.
Für die Einwohner unserer Städte und Gemeinden veröffentlichen wir hier wertvolle Informationen zu nachhaltigem Leben und geben Tipps, die jeder im Alltag ganz einfach umsetzen kann.