Onlinezugangsgesetz
Das Onlinezugangsgesetz (OZG) verpflichtet Bund, Länder und Kommunen, Verwaltungsleistungen digital bereitzustellen und medienbruchfreie Online-Zugänge zu schaffen. Mit dem OZG 2.0 wurde es im Juli 2024 umfassend novelliert, um auf den bisherigen Erfahrungen aufzubauen und die Digitalisierung weiter voranzutreiben. Es verankert u. a. das Once-Only-Prinzip, schafft ein zentrales DeutschlandID/BundID-Nutzerkonto, einen Rechtsanspruch auf digitale Leistungen des Bundes und fördert Standardisierung, offene Schnittstellen sowie „Digital-Only“-Angebote für Unternehmen. 16 besonders relevante Dienste stehen im Fokus der frühen Umsetzung.
E-Government in der Praxis – Lagebild 2022
Behördengänge sind in der Regel ebenso unbeliebt wie unvermeidlich. Wäre es da nicht erfreulich und praktisch, wenn sich das Ganze auch einfach bequem von zu Hause aus absolvieren ließe? Tatsächlich sieht die Gesetzgebung in Deutschland…
E-Government in der kommunalen Verwaltung
Die Zukunft ist digital. Auch die der kommunalen Verwaltung. Doch wo stehen die Kommunen auf dem Weg zum digitalen Bürgerservice? Wo liegen Probleme, wo Lösungen? Was sind die Potenziale? Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen des E-Governments.
Klimaneutrale Kommunen bis 2045?
Es gibt viel zu tun für Städte und Gemeinden. Neben den vielen Pflicht- und Selbstverwaltungsaufgaben müssen sie zahlreichen Vorgaben zu Klimaschutz- und Klimafolgeanpassungen nachkommen. Was EU und Bund jetzt von Kommunen erwarten.
Landkreis Görlitz ist Vorreiter in der Digitalisierung
Erfahrungen mitten im Prozess der Digitalisierung einer Kommune / Ein Einblick mit Thomas Gampe, erster Beigeordneter und Kreiskämmerer