Extremwetter
Extremwetter umfasst buchstäblich extreme Wetterereignisse wie Hitzewellen, Starkregen, Stürme und Dürren. Diese Phänomene treten heutzutage häufiger und intensiver auf, oft als Folge des Klimawandels. Hitzewellen können zu Hitzschlägen und Ernteausfällen führen, während Starkregen Überschwemmungen und Erdrutsche verursacht. Stürme bringen starke Winde und Schäden an Gebäuden mit sich, Dürren führen zu Wasserknappheit und Ernterückgängen. Die Anpassung an Extremwetter erfordert präventive Maßnahmen und schnelle Reaktionen, um Schäden und Verluste zu minimieren. Für Kommunen bedeutet Extremwetter, dass sie ihre Infrastruktur und Notfallpläne anpassen müssen, um die Sicherheit der Bevölkerung und die Funktionsfähigkeit öffentlicher Dienste zu gewährleisten.
Blackout in Berlin zeigt Verletzlichkeit von Infrastruktur
Der Stromausfall in Berlin zeigt einmal mehr, wie verwundbar die kommunale Infrastruktur ist. Um diese besser zu schützen, werden nun Forderungen nach mehr Überwachung und Investitionen in Katastrophenschutz laut. Das ist auch sinnvoll angesichts von Extremwettereignissen, deren Auftreten durch den Klimawandel wahrscheinlicher werden. Um hier resiliente Strukturen aufzubauen, können Kommunen auf verschiedene Fördermittel zugreifen.
Winterdienst im Klimawandel: Nachhaltige Strategien für Kommunen
Früher war die Winterzeit vor allem mit Schnee, Kälte und vereisten Straßen verbunden. Dazu gehörten weiße Innenstädte, gefrorene Seen und Rauch aus den Kaminen vieler Häuser. Doch mit dem voranschreitenden Klimawandel und gestiegenen Temperaturen ändert sich bereits seit vielen Jahren das Bild vom Winter – und damit auch die Anforderungen an kommunale Winterdienste.
Digitale Verwaltung: Mit KI zu mehr Bürgerservice
Viele kommunale Verwaltungen nutzen heute digitale Hilfsmittel und künstliche Intelligenz. KI und andere Softwarelösungen vereinfachen einige Prozesse, doch wie können Kommunen den ersten Schritt machen, wenn sie diesbezüglich noch am Anfang stehen? Was gilt es zu beachten und wo liegen die größten Herausforderungen?
Wasserressourcen zunehmend unter Druck
Der Klimawandels zeigt sich in extremen Wetterereignissen wie Starkregen und Dürre. Die World Meteorological Organization präsentiert alarmierende Zahlen und Kommunen ergreifen Maßnahmen für eine wasserbewusste Stadtentwicklung.
Wasseratlas 2025: Droht in deutschen Kommunen bald Wasserknappheit?
Die Wasserressourcen sind weltweit durch Übernutzung, Verschmutzung und die Klimakrise bedroht. Das wirkt sich auf Menschen und Ökosysteme aus. Im aktuellen Wasseratlas 2025 gibt die Heinrich-Böll-Stiftung einen Überblick über die globale Wassersituation. Die Überschwemmungen und Dürren der vergangenen Jahre zeigen, dass auch wir in Deutschland dem Thema Wasserknappheit nicht ausweichen können.
Sachsen fördert Wasserwirtschaft in Kommunen
Längere Trockenzeiten und zunehmende Extremwetterereignisse machen eine klimaangepasste Wasserwirtschaft immer wichtiger. Sachsen hat seine Förderrichtlinie „Siedlungswasserwirtschaft“ erweitert, um Investitionen in überregionale Wasserversorgung, Wasserqualität und Krisenvorsorge zu unterstützen. Der Freistaat setzt damit ein wichtiges Signal für eine nachhaltige Wasserstrategie.
Woche der Klimaanpassung 2024
Zum dritten Mal fand die Woche der Klimaanpassung statt. Akteure und Akteurinnen aus Städten und Gemeinden haben in bundesweiten Aktionen und Veranstaltungen auf die Folgen der Klimakrise aufmerksam gemacht. Zudem wurden vielerorts Maßnahmen zur Anpassung an Extremwetter präsentiert.
Kommunen am Wasser: Starkregen, Folgeschäden und Vorsorge
Kommunen an Flüssen sind besonders häufig von Hochwasser im Zusammenhang mit Starkregen betroffen. Was können Kommunen am Wasser tun, um sich gegen zunehmende Wetterextreme zu schützen?
Klimaanpassungsgesetz: Kommunen müssen Vorsorge leisten
Deutschland soll widerstandsfähiger gegen Hitze, Trockenheit und Starkregen werden. Deshalb hat die Ampel-Regierung im November einen Gesetzesentwurf auf den Weg gebracht, der Bund, Länder und Kommunen zur Klimaanpassung verpflichtet.
Bürgerinnen und Bürger finden Klimaschutz sehr wichtig
Die Stadt Leipzig hat Ergebnisse aus einer aktuellen Bürgerbefragung zum Klimawandel vorgestellt. Vor allem beim Hitzeschutz sehen die Befragten Handlungsbedarf. Maßnahmen müssten dabei vonseiten der öffentlichen Verwaltung kommen.
Für die Einwohner unserer Städte und Gemeinden veröffentlichen wir hier wertvolle Informationen zu nachhaltigem Leben und geben Tipps, die jeder im Alltag ganz einfach umsetzen kann.