Füllstandssensoren
Füllstandssensoren erfassen den Befüllungsgrad beziehungsweise das bereits gefüllte Volumen von Behältern, Containern oder Abfalltonnen. In der kommunalen Abfallwirtschaft werden sie beispielsweise in Sammelbehältern eingesetzt. Die erfassten Daten werden häufig über Funknetzwerke wie LoRaWAN an eine zentrale Plattform übertragen. So kann zuverlässig ermittelt werden, wann eine Leerung tatsächlich notwendig ist. Fahrzeuge müssen dadurch nicht mehr ausschließlich nach festen Routen fahren, sondern können gezielter eingesetzt werden. Das spart Zeit, Kraftstoff und Personal und hilft gleichzeitig, überfüllte Behälter sowie unnötige Fahrten zu vermeiden. Für Kommunen sind Füllstandssensoren Bestandteil digitaler Prozesse in der Abfallwirtschaft.